Die unsichtbare Verschmutzung durch synthetische Kleidung
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Warum synthetische Fasern wichtig sind
Polyester, Nylon und Acryl werden in Kleidung häufig verwendet. Da diese Fasern aus kunststoffbasierten Polymeren bestehen, können sie bei Herstellung, Nutzung und Wäsche winzige Kunststofffasern freisetzen.
Mikrofasern und Abwasser
Ein Teil der beim Waschen freigesetzten Fasern gelangt ins Abwasser. Kläranlagen können einen Teil dieser Verschmutzung zurückhalten, aber nicht unbedingt alles. Dadurch können Mikrofasern Flüsse, Böden und Meeresumgebungen erreichen.
Naturfasern sind anders, aber nicht ohne Auswirkungen
Baumwolle, Leinen, Wolle und andere Naturfasern sind keine Kunststofffasern und setzen daher aus der Faser selbst keine Kunststoff-Mikrofasern frei. Ihre Umweltwirkung hängt dennoch von Landwirtschaft, Verarbeitung, Färbung, Ausrüstung, Transport, Haltbarkeit und den Bedingungen am Lebensende ab.
Was Verbraucher tun können
Langlebige Kleidung zu wählen, die Faserzusammensetzung zu prüfen, nur bei Bedarf zu waschen und schonendere Programme zu verwenden, kann unnötige textile Auswirkungen reduzieren. Wo synthetische Kleidung erforderlich ist, können wirksame Lösungen zum Auffangen von Mikrofasern zusätzlich helfen.
ERVERTE Paris und Naturfasern
ERVERTE Paris bevorzugt Naturfasern als Teil eines umfassenderen Ansatzes mit Fokus auf Materialqualität, französische Produktion und Kleidungsstücke für häufiges Tragen. Ziel ist nicht zu behaupten, eine Faser löse jedes Umweltproblem, sondern die Abhängigkeit von kunststoffbasierten Textilien zu verringern und Materialentscheidungen transparenter zu erklären.
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